Fußballer wieder einmal auf der Kegelbahn, Januar 2008 (The same procedure as every year, Mr. Stahlhoven)
Na, was glaubt Ihr wohl, was wir wieder außer Fußball gemacht haben……?
Richtig, wie in 2007…..wieder waren wir Kegeln mit anschließendem Umtrunk im „Schaukelkeller“.
Wenn wir etwas machen, dann machen wir es richtig und wie immer….
Auch 2008 ging es wieder in den Schaukelkeller, die gleichen Spiele, die gleichen Verlierer, die gleichen Gewinner, der gleiche Ablauf…
Toll war’s – das bestätigen nicht nur unsere „Alten“ (die sonst nicht mehr so häufig raus dürfen), sondern auch unsere „jungen Spieler“.
Dieses Mal war’s natürlich schon ein wenig anders als sonst. Frank hatte von vorne herein vorgegeben, was auf der Speisekarte stand und dass jeder nur noch ein Essen zu sich nehmen dürfe. Geschmeckt hat es trotzdem….wenn auch einige von uns hungrig nach Hause gehen mussten – gut, dass die nette Bedienung uns noch ’nen paar Chips und Flips hingestellt hat.
Beim Kegelspiel war’s wie immer. Stefan und Martin waren hinten am Bier-Fässchen tätig. Uli war der Pudelkönig und Bernd fotografierte wieder die halbe Welt in jeder Position. Schreiberling Udo passte gut auf, dass er auch jeden Pudel notierte. Die Schreibtafel bedienten wie immer Michael und Frank. Der Rest schob eine ruhige Kugel und bereitete sich auf den wesentlichen Teil des Abends vor.
Nach dem Kegeln ging es ab in die Disco im Keller. Zuerst statteten wir dem jungen Volk einen Besuch ab, kehrten diesem jedoch rechtzeitig den Rücken zu und widmeten uns dann den etwas Reiferen (Menschen). Mit dem Fotoapparat war man schnell bei vielen im Gespräch – manches Mal auch negativ, weil Dame oder Herr nicht wünschten, fotografiert zu werden. Die Gespräche waren gut, das Bier flüssig und unsere Tänzer glänzten wieder einmal auf der Tanzfläche und so wussten bald viele, dass wir auch dem nahen Ittenbach kamen.
Spät war’s, ja, spät war’s wieder. Manche waren schon im Taxi und kehrten dann wieder zurück, manche mussten den Platz doch verfrüht räumen und nach Hause ziehen. Bei manchen ist es doch besser, wenn sie nur Fußball spielen.
Fazit: Voll …, wie immer …, gut war’s …. und … nächstes Jahr machen wir wieder das Gleiche.
*Hinweis der Redaktion: „Voll“ steht hier nicht für Betrunken – was vielleicht jeder denken könnte, sondern für „so richtig“ in Aktion |